Facebook: Seiten-Likes durch Post-Likes generieren

Seiten-Likes

Seiten-Likes durch Post-Likes – wie geht das?

Moin.
Immer wieder sucht man nach Möglichkeiten Fans auf seine FB-Seite zu ziehen und diese zum „Liken“ zu animieren.
Für Seiten, die unter 100.000 Fans haben, gibt es da eine Möglichkeit, die noch nicht jedem bekannt ist.

Im Grunde ist es total simpel – obwohl anscheinend bei einigen Seiten das Feature nicht gegeben ist.
Ihr sucht einfach einen Post und klickt auf die „Likes“ für diesen Post.

Dort seht Ihr welche Leute Euch bereits geliked haben und welche nicht – die könnt Ihr nämlich, per einfachem Klick, dazu einladen Eure Seite mit „gefällt mir“ zu markieren. Dies macht Ihr dann automatisch im Namen Eurer Seite, nicht im Namen Eures Privatprofils.
Einige Admins berichten von einer etwa 10%igen Erfolgsquote. Dafür, dass diese Methode keinen Cent kostet, sollte man das ruhig einmal ausprobieren.

Nach ein wenig Recherche habe ich ein passendes Video dazu gefunden, das alles noch einmal visualisiert.

Euer Mike

Rechtsfragen für Blogs und Social Media

In Rechtsfragen den Anwalt fragen …

Oder einfach ein Video ansehen.

Rechtsanwältin Nina Diercks hat in diesem Jahr auf dem diesjährigen „Rock the Blog“ als Expertin zum Thema Recht gesprochen.
Da hier diverse Dinge wie Disclaimer, Impressum (ach nee, das nicht 😉 ), Datenschutzerklärung, Urheberrecht. Schleichwerbung/Wettbewerbsrecht etc. angesprochen werden und das ja immer wieder auf der Frageliste auch meiner Kunden steht, möchte ich einfach mal ein Video des CeBIT-Channels auf Youtube hier einbinden.

Dieses Video handelt genau diese Themen in 30 Minuten *räusper* ab und gibt diverse Anhaltspunkte zu den Rechtsfragen.
Einige Fragen des Publikums, z.B. bzgl. Vorschaubildern auf Facebook bei Blog-Verlinkungen, werden mit dem Hinweis auf Ninas Blog „Socialmediarecht“ beantwortet.

Ich denke es werden doch diverse allgemein auftauchende Fragen im Video beantwortet.

Also, happy watching.

 

Mnemotechnik: Fakten vs. Geschichten

So funktioniert Storytelling – ein Beispiel aus der Mnemotechnik

Aha, Mnemotechnik.

Was soll diese Technik nun zum Storytelling (ST) beitragen?
Nun, nicht unbedingt zum Storytelling an sich, aber es zeigt, warum Storytelling so gut funktioniert. Quasi ein Erklärungsversuch.

Ich versuche es mal.

Mnemotechnik
Episodisches vs. semantisches Gedächtnis. Quelle

 

Dafür begeben wir uns kurz auf die physiologische Ebene, denn das hat alles etwas mit unserem Gehirn zu tun.

Wir haben einerseits das semantische Gedächtnis, das uns Dinge lernen lässt, die mit Fakten zu tun haben. „Das semantische Gedächtnis ist eine Art Speicher in unserem Gehirn. Jegliches erlerntes Wissen, zu dem wir jedoch persönlich keinen direkten Bezug haben, wird hier gespeichert.“ (Quelle: Neuronation.de)

Beispiel: Ein Kilogramm Federn ist schwerer als ein halbes Kilogramm Eisen.

Die für das Storytelling zuständigen Hirnareale allerdings bedienen das für das ST wesentlich wichtigere episodische Gedächtnis.

„Das episodische Gedächtnis speichert sowohl positive als auch negative Erfahrungen. So können wir uns beispielsweise an peinliche Situationen, den Schulabschluss, Unfälle, einprägsame Bilder aber auch an die glücklichsten Momente aus unserem Leben erinnern. Das episodische Gedächtnis und Lernen ermöglicht es uns Menschen demnach komplexe Alltagserfahrungen zu behalten und diese in einen zeitlichen und räumlichen Bezug zu stellen. Hier unterscheidet es sich vom semantischen Gedächtnis, welches zwar ebenfalls gelerntes abspeichert aber nur Informationen, die uns selbst nicht direkt betreffen.“ (Quelle: Neuronation.de)

Heißt also, das episodische Gedächtnis ist das, was uns ausmacht.
Es ist das, was Emotionen auslöst und speichert – und zwar durch Geschichten, durch UNSERE Geschichten. Wir kennen das aus der Schule: Matheformeln sind irgendwann irgendwie „weg“ – aber den Namen des Typen, der unsere erste Freundin ausgespannt hat, den wissen wir noch auf dem Sterbebett.

Die Frage ist demnach, wie kann Unternehmenskommunikation Fakten und Inhalte vermitteln, wenn doch dafür das semantische Gedächtnis zuständig ist?

Und da kommt die Mnemotechnik ins Spiel, denn die macht genau das.
Sie schafft es Fakten in erlebbare Geschichten zu verpacken.

Diese Technik wird beispielsweise von Gedächtniskünstlern genutzt, um sich Dinge wie Zahlen, Gegenstände u.Ä. zu merken.

Aber auch Kindern kann man damit Lerninhalte viel einfacher zugänglich machen.

So ist es also auch Unternehmen in ihrer Kommunikation möglich trockene Informationen in Geschichten zu verpacken, damit sie im episodischen Gedächtnis landen und nicht im semantischen.
Das ist sowohl für die interne, als auch für die externe Kommunikation eine große Chance.

Klarnamen und die Pflicht der Nutzung bei Facebook

Klarnamen sind Pflicht, ohne ist die Sperrung möglich

Ich weiß, für die Sociale Marketer nichts Neues, für den einen oder anderen User schon.
Facebook hat es nicht nur in seinen AGB festgeschrieben, es ist auch anwaltlich bereits bestätigt und auch per Gerichtsurteil für rechtens erklärt worden.
Anscheinend können da auch das deutsche Datenschutzrecht nichts gegen ausrichten. „Klarnamen und die Pflicht der Nutzung bei Facebook“ weiterlesen

Fußball kurios: halber Treffer

halber Treffer

Ein halber Treffer aus Brasilien ist schon ungewöhnlich

Ein Spiel mit einem Endstand von 0,5 : 0 … sowas kann es nach einem 7:1 in einem WM-Halbfinale auch wirklich nur in Brasilien geben.
Wie auch Wolfgang Hars in seinem Buch „Die wundersamsten Fussballirrtümer und Legenden“ schreibt, hat dieses Kuriosum in den 1940er Jahren stattgefunden.
Bei dem bei einem Elfmeter der halbe Ball, die Blase, ins Tor flog und die andere Hälfte, aus Leder, daneben. „Fußball kurios: halber Treffer“ weiterlesen