Cluetrain – sinnvolles Update

Die Weisen des Cluetrain-Manifests melden sich erneut zu Wort.

Es ist soweit und es war nötig.
Das Cluetrain-Manifest wurde einem Update unterzogen.

Und nie zuvor sprachen mir Doc Searls und David Weinberger mehr aus der Seele als heute.
War ich bereits Fan der ersten 95 Thesen des Cluetrain-Manifests, so kann ich mich mit den erweiterten 121 Thesen, die sie am 08.01.2015 veröffentlicht haben, ebenso zum Großteil identifizieren. Sie sprechen mir sogar in manchen Thesen direkt aus dem Herzen.

Ich möchte sie daher einmal posten.
Mir wichtige Thesen habe ich fett markiert.
Danke an dieser Stelle an die conceptbakery für die Übersetzung!

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Bewertungen forcieren ….

Bitte bitte, verteilt Bewertungen!

Das Thema Bewertungen ist schon jetzt enorm wichtig, wird aber in den nächsten Monaten und Jahren wohl immer wichtiger.
Digitale Mund-zu-Mund-Propaganda ist (meistens) authentischer als es jede Werbung sein kann.
Vor allem in der Gastronomie sind echte Bewertungen Gold wert:

  • für andere Gäste/Besucher
  • für das Qualitätsmanagement
  • für den Dialog.

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PANIK! FACEBOOK ÄNDERT DATENSCHUTZRICHTLINIEN!

Mit dem 31.01.2015 wird es also neue Datenschutzrichtlinien bei Facebook geben.

Ich habe einige Blogs und Kommentare bei FB gesehen, in denen die pure Panik herauszulesen ist.
Viele dieser Autoren wollen/werden nun ihre privaten Aktivitäten auf 0 runterschrauben, da man ihnen anscheinend nun zu „gläsern“ wird.

Aber mal ehrlich: wer glaubt, er wäre auch jetzt noch nicht gläsern, der hat einiges verpasst.
Zudem: einerseits werden mehr Informationen über Nutzerverhalten, Surfgewohnheiten etc. gesammelt und diese auch von Dritten verwendet – aber das geschieht heute auch schon.

Andererseits gibt Facebook auch mehr Transparenz preis, denn die Möglichkeit des Abschaltens von Werbung oder auch die Informationen darüber WARUM mir bestimmte Werbungen angezeigt werden, sind schon ein Fortschritt für den Nutzer.

Alles in allem gibt es Pros und Contras bzgl. der neuen Richtlinien – letztlich muss der Nutzer entscheiden.

Ein paar der wichtigsten Änderungen gibt es auf unser aller Lieblingsseite mimikama …

http://www.mimikama.at/allgemein/neue-datenschutzrichtlinien-bei-facebook-was-ndert-sich/

Der richtige Fußball ist entscheidend

Der Fußball als Arbeitsgerät

Wer kennt es nicht, Bälle verspringen, sie gehen knapp oder weit am Tor vorbei, Pässe kommen nicht an …
Und es liegt natürlich – zumindest bei mir – immer nur am Ball!
Zu hart, zu weich, zu rund, zu eiförmig, zu groß, zu klein, zu schwer, zu leicht …

Zudem gibt es etliche Hersteller: Derbystar, Adidas, Nike, Jako und mehr …

Fußball und Handball

Aber nun ist Schluss mit den Ausreden!

Welcher Ball für welchen Zweck (Spiel oder Training) geeignet ist und/oder genutzt werden sollte, welcher Ball für welche Altersstufe gedacht ist, welche Gewichte und Maße sie haben sollten, all das findet Ihr nun in einer nett gemachten PDF-Datei von Sport-Greifenberg (www.sport-greifenberg.de).

Also, lesen, Ausreden minimieren und ballern!

Oder aber nicht lesen und weiterhin dem Ball die Schuld geben, wenn es mal wieder auf dem grünen Rasen nicht klappt.

Euer Mike

Hier geht’s zur PDF-Datei „Ratgeber für Bälle“.

Hashtag – Fehler leicht gemacht

Was machen Produktentwickler, wenn Sie im Team einen Markennamen konzipieren?
Man sollte meinen, dass sie nach vielen gestormten Brains auch Namen parat haben, die einerseits ihrem Zweck der Markenbildung dienen, andererseits – im Zuge der Globalisierung – auch internationalen Vermarktungsstrategien Stand halten.

Das aber auch große Konzerne vor Fehlern nicht gefeit sind, das haben uns bereits Autobauer wie Mitsubishi, Audi und Toyota eindrucksvoll mit Namensgebungen bewiesen.

Diese Fehler können sich aber ebenso im Social Media Marketing zeigen. Besonders schön ist es dabei, wenn man mit hashtags arbeitet (sie sind bei der Suche nach speziellen Themen/Schlagwörtern hilfreich, z.B. auf Twitter, Facebook usw. – Beispiel #henneundei) und diese nicht im Vorfeld auf identische, bereits existierende Hashtags untersucht. Speziell dann, wenn sie NICHT so eindeutig wie das Beispiel #henneundei sind. 😉

Diese Erfahrung mussten nun auch die Macher bei Burger King machen, die mit Ihrer „What the french fry“-Kampagne so kreativ waren den Hashtag #WTFF bei Twitter zu nutzen. Dieser steht aber eigentlich für etwas anderes und wird auch dafür genutzt, nämlich „What The F****ing F**k“.

Vielen Dank an Torben Rick, als meinen heutigen „daymaker“

Euer Mike