Hashtag – Fehler leicht gemacht

Was machen Produktentwickler, wenn Sie im Team einen Markennamen konzipieren?
Man sollte meinen, dass sie nach vielen gestormten Brains auch Namen parat haben, die einerseits ihrem Zweck der Markenbildung dienen, andererseits – im Zuge der Globalisierung – auch internationalen Vermarktungsstrategien Stand halten.

Das aber auch große Konzerne vor Fehlern nicht gefeit sind, das haben uns bereits Autobauer wie Mitsubishi, Audi und Toyota eindrucksvoll mit Namensgebungen bewiesen.

Diese Fehler können sich aber ebenso im Social Media Marketing zeigen. Besonders schön ist es dabei, wenn man mit hashtags arbeitet (sie sind bei der Suche nach speziellen Themen/Schlagwörtern hilfreich, z.B. auf Twitter, Facebook usw. – Beispiel #henneundei) und diese nicht im Vorfeld auf identische, bereits existierende Hashtags untersucht. Speziell dann, wenn sie NICHT so eindeutig wie das Beispiel #henneundei sind. 😉

Diese Erfahrung mussten nun auch die Macher bei Burger King machen, die mit Ihrer „What the french fry“-Kampagne so kreativ waren den Hashtag #WTFF bei Twitter zu nutzen. Dieser steht aber eigentlich für etwas anderes und wird auch dafür genutzt, nämlich „What The F****ing F**k“.

Vielen Dank an Torben Rick, als meinen heutigen „daymaker“

Euer Mike

 

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